Vorsitzung der KPK, Sachverständiger: Die Ermittlung der Tatverdächtigen muss eine gesetzlich vorgeschriebene Auszählung der Staatsverluste haben

Tribunnews.com-Reporter Danang Triatmojo

TRIBUNNEWS.COM, JAKARTA – Die vorläufige Anhörung zur Ermittlung des mutmaßlichen KPK gegen Mimika Regent, Eltinus Omaleng im mutmaßlichen Korruptionsfall beim Bau der Kingmi Mile 32 Church, Mimika Regency, fand am Mittwoch erneut vor dem South Jakarta District Court (24.8./ 2022).

Der Prozess war angesetzt, um Aussagen der Zeugen des Angeklagten, nämlich der KPK, zu hören.

Die KPK präsentierte Tatsachenzeugen der Obersten Rechnungskontrollbehörde (BPK) und den Dekan der Juristischen Fakultät der Atma Jaya Universität, Yogyakarta, W. Riawan Tjandra als Experten für staatliches Verwaltungsrecht.

In seiner Aussage im Prozess erklärte der BPK-Zeuge, dass die KPK tatsächlich darum gebeten habe, Korruptionsvorwürfe beim Bau der Kingmi Mile 32 Church aufzudecken.

„Wir, die BPK, wurden von der KPK aufgefordert, die angebliche Korruption beim Bau der Kirche zu melden, also hat die KPK erneut darum gebeten, die Verluste des Staates zu berechnen“, sagte der BPK-Zeuge.

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Unterdessen stimmt Riawan Tjandra mit dem Petenten darin überein, dass BPK die Behörde ist, um festzustellen, ob ein Statusverlust vorliegt oder nicht.

„Wir müssen die Phasen sehen. Letztendlich wird BPK entscheiden, ob es zu staatlichen Verlusten kommt oder nicht“, erklärte Riawan.

Er betonte, wie wichtig es sei, die finanziellen Verluste des Staates zu berechnen, bevor der Verdächtige ermittelt werde.

„Damit das Gericht später feststellt, ob jemand schuldig ist oder nicht, muss es eine Berechnung der staatlichen Verluste durch die BPK geben“, fuhr er fort.

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