Die Ukraine wird 30 Jahre lang daran gehindert, der NATO beizutreten, deshalb

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Der russische Präsident Wladimir Putin und der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz treffen sich am 15. Februar 2022 in Moskau, Russland. Foto / Global Look Press / Kremlin

KIEW – Bundeskanzler Olaf Scholz sagte dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, dass die Ukraine für 30 Jahre vom NATO-Beitritt ausgeschlossen sei.

Laut Scholz ging es darum, Moskau von den guten Absichten des Militärblocks zu überzeugen.

Am Wochenende enthüllte der deutsche Staatschef einige Details seiner Gespräche mit Putin, bevor Russland seine Militäroperationen in der Ukraine begann.

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Jetzt glaubt er, dass Russland immer versucht hat, “seine Nachbarn für sich zu gewinnen”.

„Die Nato war nie eine Bedrohung für Russland“, sagte Scholz Putin.

Auf welches Gespräch er sich bezog, sagte die Kanzlerin nicht, aber Scholz traf Putin Mitte Februar in Moskau.

An diesem Wochenende beim Tag der offenen Tür im Kanzleramt dementierte Scholz gegenüber Reportern auch, dass die Nato die Sicherheitsinteressen Russlands vernachlässigt habe.

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Als die beiden Staatschefs über die Aussicht auf einen Nato-Beitritt der Ukraine sprachen, versicherte Scholz Putin, “das wird nicht in den nächsten 30 Jahren passieren”, sagte die deutsche Bundeskanzlerin.

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